Vienna

In Wien/EU-weit: Fiaker + Kutschen für alle Gelegenheiten - Fiakerrundfahrten in Wien

Vienna und Fiaker

Wenn’s der “Gaudi” dient fanden die Wiener sogar Interesse an technischen Neuerungen. Wien hing bei modernen Verkehrsmitteln anderen Großstädten stets nach. In London fuhr bereits drei Jahre die U-Bahn, als in Wien gerade einmal die Pferdetramway eingeführt wurde.

1859 gab es durch die Aufhebung der zahlenmäßigen Beschränkung über 1.000 Fiaker. Doch die Bürger und Dienstboten gingen lieber zu Fuß, woran auch die Einführung der Pferdetramway 1865 nichts änderte. Für eine kurze Fahrt, die nur wenige Kilometer dauerte, zahlte man im Jahr 1875 10 - 12 Kreuzer, was einem Kilo Brot oder fast dem doppelten Stundenlohn eines Arbeiters entsprach.
Damals lebten in Wien ca. 700.000 Menschen. Neben der 10 Jahre alten Pferdetramway gab es 1.149 Fiaker, 1.352 Einspänner, 890 Stellwagen und 174 Stadtlohnwagen, wobei die Tramway bereits einen Anteil von 60 % am täglichen Personenverkehr zu verzeichnen hatte.

Ab 1903 begann die Verdrängung der Kutschen durch die Automobile. 1925 wurde sogar die ersten Autos für den traditionellen Blumenkorso in der Hauptallee im Prater geschmückt.

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